Stand: 31. Juli 2026
Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist:
H.Z.-LOGISTIK Silotransporte und Lebensmittelverkehre GmbH
Alexander-Meißner-Straße 70
12526 Berlin
Telefon: +49 30 35 59 19-0
E-Mail: info@hz-silotransporte.de
Anfragen zum Datenschutz können Sie an diese Kontaktdaten richten.
Diese Datenschutzhinweise gelten für:
Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten, um:
Für konkrete Bewerbungen und das Auswahlverfahren ist Rechtsgrundlage § 26 Abs. 1 Satz 1 BDSG. Bewerberinnen und Bewerber gelten insoweit als Beschäftigte im Sinne des Beschäftigtendatenschutzes.
Allgemeine stellenbezogene Anfragen, die noch nicht auf eine konkrete Bewerbung gerichtet sind, verarbeiten wir auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht in der Beantwortung von Stellenanfragen und der Bereitstellung einfacher Kontaktmöglichkeiten.
Soweit eine Verarbeitung zur Erfüllung gesetzlicher Prüf-, Nachweis- oder Dokumentationspflichten erforderlich ist, erfolgt sie auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchstabe c DSGVO in Verbindung mit der jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschrift.
Nach Abschluss eines Bewerbungsverfahrens können erforderliche Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO zur Beweissicherung sowie zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung rechtlicher Ansprüche aufbewahrt werden.
Soweit wir einem Personalvermittler oder Personaldienstleister erforderliche Informationen über den Fortgang oder das Ergebnis des Verfahrens übermitteln, erfolgt dies auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht in der Durchführung und Abrechnung des Vermittlungsauftrags.
Je nach Verlauf des Bewerbungsverfahrens verarbeiten wir insbesondere:
Wir verarbeiten nur diejenigen Daten, die für die Bearbeitung der Anfrage, die Durchführung des Bewerbungsverfahrens oder eine beabsichtigte Einstellung erforderlich sind.
In der Regel erhalten wir Ihre personenbezogenen Daten unmittelbar von Ihnen.
Im Einzelfall erhalten wir personenbezogene Kandidatenprofile von Personalvermittlern oder Personaldienstleistern. In diesem Fall stammen die Daten von dem jeweiligen Vermittler und umfassen insbesondere:
Der konkrete Personalvermittler oder Personaldienstleister wird Ihnen im jeweiligen Vorgang mitgeteilt.
Wir stellen Ihnen diese Datenschutzhinweise spätestens bei unserer ersten eigenen Kontaktaufnahme zur Verfügung. Erfolgt zunächst keine Kontaktaufnahme, erhalten Sie die Informationen spätestens innerhalb eines Monats nach Eingang Ihrer personenbezogenen Daten und jedenfalls vor einer erstmaligen Offenlegung an einen weiteren Empfänger. Die Fristen und Informationspflichten bei einer indirekten Datenerhebung ergeben sich aus Art. 14 DSGVO.
Besondere Kategorien personenbezogener Daten, insbesondere Gesundheitsdaten oder Angaben zu einer Behinderung, werden von uns grundsätzlich nicht angefordert.
Sollten Sie solche Daten dennoch mitteilen, verarbeiten wir sie nur, soweit dies für das Bewerbungsverfahren, zur Ausübung arbeitsrechtlicher Rechte oder zur Erfüllung arbeits- oder sozialrechtlicher Pflichten erforderlich und gesetzlich zulässig ist.
Rechtsgrundlagen sind § 26 Abs. 1 und Abs. 3 BDSG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 Buchstabe b DSGVO.
Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung rechtlicher Ansprüche erforderlich sind, kann die Verarbeitung zusätzlich auf Art. 9 Abs. 2 Buchstabe f DSGVO gestützt werden.
Nicht erforderliche oder nicht rechtmäßig verwertbare Angaben werden gelöscht.
Führerschein, Fahrerkarte, Berufskraftfahrerqualifikation sowie gegebenenfalls Aufenthalts- oder Beschäftigungsberechtigungen werden grundsätzlich erst nach Abschluss der Auswahlgespräche bei einer beabsichtigten Einstellung geprüft.
Die Originale werden eingesehen. Kopien werden nur angefertigt und gespeichert, soweit dies aufgrund konkreter gesetzlicher Prüf- oder Nachweispflichten erforderlich ist. Soweit eine Kopie nicht erforderlich ist, wird lediglich die erfolgte Prüfung beziehungsweise das Prüfergebnis dokumentiert.
Rechtsgrundlage ist § 26 Abs. 1 Satz 1 BDSG. Soweit eine konkrete gesetzliche Prüf- oder Dokumentationspflicht besteht, erfolgt die Verarbeitung zusätzlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchstabe c DSGVO in Verbindung mit der jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorschrift.
Die weitere Verarbeitung und die gesetzlich erforderlichen Kontrollen nach Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses richten sich nach den für Beschäftigte geltenden Datenschutzinformationen und internen Kontrollprozessen.
Innerhalb unseres Unternehmens erhalten nur diejenigen Personen Zugriff, deren Beteiligung für die konkrete Stellenbesetzung erforderlich ist. Dies sind insbesondere:
Externe Empfänger beziehungsweise Empfängerkategorien können sein:
Personalvermittler oder Personaldienstleister erhalten grundsätzlich nur die erforderlichen Status- oder Ergebnisinformationen, insbesondere ob:
Detaillierte Gesprächsnotizen, interne Bewertungen, sensible Angaben und ausführliche Entscheidungsgründe werden nicht übermittelt.
Wir bieten Ihnen freiwillig die Möglichkeit, über die WhatsApp Business App Kontakt mit uns aufzunehmen.
Der WhatsApp-Kanal dient insbesondere:
Die Nutzung von WhatsApp ist nicht erforderlich und hat keinen Einfluss auf die Bewertung Ihrer Bewerbung. Sie können uns alternativ per E-Mail, Telefon oder Briefpost kontaktieren.
Allgemeine WhatsApp-Anfragen verarbeiten wir auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse besteht in der Bereitstellung eines einfachen und freiwilligen Kontaktwegs.
Sobald sich die Kommunikation auf eine konkrete Bewerbung bezieht, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von § 26 Abs. 1 Satz 1 BDSG.
Wir fordern über WhatsApp insbesondere keine:
an.
Sollten Sie solche Unterlagen dennoch unaufgefordert übermitteln, werden sie nur verarbeitet, soweit dies für das Bewerbungsverfahren erforderlich und gesetzlich zulässig ist. Nicht erforderliche Unterlagen und Angaben werden gelöscht.
Bei der WhatsApp-Kommunikation können insbesondere verarbeitet werden:
Anbieter der WhatsApp Business App für Unternehmen im Europäischen Wirtschaftsraum ist die WhatsApp Ireland Limited.
WhatsApp verarbeitet bestimmte Daten zur Bereitstellung der geschäftlichen Kommunikation. Daneben verarbeitet WhatsApp bestimmte Account-, Nutzungs-, Geräte-, Protokoll-, Sicherheits- und Diagnosedaten nach eigener Verantwortlichkeit und nach Maßgabe der eigenen Datenschutz- und Geschäftsbedingungen.
Die innerhalb der WhatsApp Business App eingesetzte gerätebasierte Übersetzungsfunktion dient ausschließlich der Verständigung mit fremdsprachigen Bewerberinnen und Bewerbern. Bewerbernachrichten werden hierfür nicht durch H.Z.-LOGISTIK in externe Übersetzungs- oder KI-Dienste übertragen.
Die aktuellen WhatsApp-Bedingungen ordnen bestimmte Verarbeitungen WhatsApp Ireland als Auftragsverarbeiter zu und sehen für bestimmte andere Verarbeitungen eine eigene Verantwortlichkeit des Dienstanbieters vor. (WhatsApp.com)
Bei der Nutzung von WhatsApp sowie einzelner cloudbasierter IT- und Kommunikationsdienstleister kann es zu einer Verarbeitung personenbezogener Daten außerhalb der Europäischen Union beziehungsweise des Europäischen Wirtschaftsraums kommen.
WhatsApp Ireland übermittelt nach seinen Vertragsbedingungen bestimmte europäische Daten an WhatsApp LLC, Meta Platforms Inc. und gegebenenfalls weitere Unterauftragsverarbeiter.
WhatsApp stützt Übermittlungen in die Vereinigten Staaten insbesondere auf das EU-U.S. Data Privacy Framework und gegebenenfalls auf Standardvertragsklauseln oder andere nach der DSGVO anerkannte Übermittlungsmechanismen. (WhatsApp.com)
Im Übrigen erfolgen Drittlandübermittlungen nur auf Grundlage:
Weitere Informationen über die im Einzelfall eingesetzten Garantien können Sie unter den in Ziffer 1 genannten Kontaktdaten anfordern.
Kommt ein Beschäftigungsverhältnis zustande, werden die hierfür erforderlichen Daten in die Personalunterlagen übernommen. Nicht mehr benötigte Bewerbungsunterlagen und Duplikate werden gelöscht.
Kommt kein Beschäftigungsverhältnis zustande, werden die Bewerbungsdaten grundsätzlich spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelöscht.
Als Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelten insbesondere:
Bei Rücknahme einer Bewerbung werden nicht mehr benötigte Daten grundsätzlich zeitnah gelöscht. Daten, die ausnahmsweise noch zur Beweissicherung oder Rechtsverteidigung erforderlich sind, können bis zum Ablauf der regulären Höchstfrist aufbewahrt werden.
Eine längere Speicherung erfolgt nur, wenn:
Reine stellenbezogene Anfragen ohne anschließende Bewerbung werden nach abschließender Bearbeitung gelöscht.
WhatsApp-Chats werden gelöscht, sobald sie für den Erstkontakt oder das Bewerbungsverfahren nicht mehr erforderlich sind. Wurden erforderliche Angaben in den regulären Bewerbungsprozess übernommen, wird der WhatsApp-Chat anschließend gelöscht, soweit keine weitere Kommunikation über diesen Kanal erforderlich ist.
Eine dauerhafte Speicherung für spätere Stellenbesetzungen oder die Aufnahme in einen Bewerberpool findet nicht statt.
Sie sind nicht verpflichtet, sich bei uns zu bewerben.
Für die Bearbeitung Ihrer Bewerbung benötigen wir jedoch diejenigen Angaben, die erforderlich sind, um:
Für bestimmte Tätigkeiten sind berufliche Berechtigungen oder gesetzlich vorgeschriebene Nachweise erforderlich. Ohne die notwendigen Angaben und Nachweise kann Ihre Bewerbung möglicherweise nicht vollständig bearbeitet oder ein Beschäftigungsverhältnis nicht begründet werden.
Die Nutzung von WhatsApp ist freiwillig.
Nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen haben Sie insbesondere das Recht auf:
Soweit eine Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO beruht, können Sie aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen.
Zur Ausübung Ihrer Rechte können Sie sich an die unter Ziffer 1 genannten Kontaktdaten wenden.
Sie haben außerdem das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren.
Für Unternehmen mit Sitz in Berlin ist grundsätzlich zuständig:
Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Alt-Moabit 59–61
10555 Berlin
E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de (Berliner Datenschutzbeauftragte)
